Gartenarbeit im Herbst

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Autor: Sven Kulzer

Wer an Gartenarbeit denkt, sieht meist den Sommer vor sich, denn in den heißen Monaten benötigt das eigene grüne Paradies sehr viel Aufmerksamkeit. Doch wer sich auch nächstes Jahr über einen schönen Garten freuen möchte, darf die Arbeiten, die der Herbst mit sich bringt, auf keinen Fall außer Acht lassen.

Der Herbst mit seiner leuchtenden Farbpracht kann so schön sein. Doch dass all die bunten Blätter auch zu Boden fallen, bereitet uns einiges an Arbeit, da das Entfernen von Laub immer wiederholt werden muss.

Allerdings bietet es auch die optimale Möglichkeit, neue Garten-Mitbewohner einzuladen, denn wer einen Laubhaufen in einer Ecke des Gartens stehen lässt, stellt damit Igeln ein sicheres Winterquartier zur Verfügung. Die Igel werden sich bestimmt im nächsten Frühjahr revanchieren und mithelfen, Ihre Pflanzen schneckenfrei zu halten.

Ist der Großteil des Laubes bereits ausgefallen und sind die Äste der Gehölze kahl, ist die Sicht auf diese frei. Hier bietet sich nun die Chance, kranke oder abgestorbene Äste zu entfernen.

Bevor wir den Rasenmäher auf Winterschlaf schicken, sollte noch ein letzter Rasenschnitt erfolgen. Drei bis vier Zentimeter sind empfehlenswert, denn zu hoher Rasen knickt unter der Schneedecke ab und beginnt während der Wintermonate zu faulen. Das sollte auf jeden Fall vermieden werden, wenn man im nächsten Jahr einen saftigen, grünen Rasen haben möchte.

Wer der Wiese im Garten eine Extraportion Pflege gönnen möchte, sollte im November eine Winterdüngung durchführen. Auf diese Weise erhält der Rasen ausreichend Nährstoffe.

Wer schon mal für den Frühling vorsorgen möchte, setzt gleich die ersten Frühblüher wie Tulpen oder Osterglocken in die noch frostfreie Erde. Im Anschluss gilt es noch großzügig Rindenmulch auf den Beeten zu verteilen, und schon sind diese bereit für den Wintereinbruch. 

Besondere Aufmerksamkeit sollten Sie jedoch noch Ihren Rosen schenken. Schneiden Sie die Rosen etwa auf Kniehöhe zurück. Um die Wurzeln vor Frost zu schützen, bedecken Sie circa ein Drittel der Rosen mit Erde oder Rindenmulch. Wenn Sie all diese Arbeitsschritte befolgen, ist Ihr Garten bereit für den kommenden Winter.

Ihr Sven Kulzer


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