„Schau mir in die Augen Kleines“

Autor: Rosemarie Pieringer-Ilse
Bilder: Candybox Images | Dreamstime

Blicken wir einmal aufmerksam in die Augen unseres Mitmenschen, so werden wir vieles erkennen. Geht es ihm körperlich gut, kämpft er momentan gegen Müdigkeit? Hatte er gerade ein freudiges Erlebnis oder hat er Probleme mit einer Erkältung? Irisdiagnostiker erkennen alleine beim Blick in die Augen schon viele Disharmonien im menschlichen Organismus. Grund genug, sich ein wenig genauer mit diesem Sinnesorgan zu beschäftigen, besser gesagt, mit der zarten Haut, die es umgibt.

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Häufig haben wir es gerade morgens nach dem Aufstehen mit Schwellungen rund um die Augen oder mit dunklen Rändern, die das untere Lid zieren, zu tun. Gründe für diesen Zustand sind sehr salzhaltiges oder scharf gewürztes Essen, aber auch Mahlzeiten zu später Stunde. Keinesfalls förderlich sind natürlich reichlicher Alkoholgenuss und viel Nikotin. Auch ein Übermaß an Kaffee sowie nicht nur zu wenig, nein, auch ein Zuviel an Schlaf können mitverantwortlich sein. Eine weitere Ursache stellen zum Beispiel falsch gewählte Kopfkissen dar – die einen schlafen zu tief, die anderen türmen mehrere Kissen aufeinander, wodurch der Lymphfluss erheblich gestört werden kann.

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Trinken wir nicht genügend Wasser, arbeiten unsere Nieren nicht ausreichend, und dies kann ebenfalls mit ausschlaggebend für unsere Augenringe sein. Bei manchen Menschen hat eine gestörte Schilddrüsenfunktion einen negativen Einfluss auf die zarte Haut rund um die Augen. Die tägliche Reinigung, insbesondere das Abschminken eines Augen-Make-ups, bedeutet für diese empfindliche Region viel Stress. Die Haut ist hier besonders dünn und hat wenig eigenes Hautfett. Gerade in den vergangenen Sommermonaten wurde sie durch die vielen Sonnenstrahlen sehr beansprucht. Auch der Anstieg des Ozongehaltes tut sein Werk. Ozon bewirkt eine Reduzierung des Eiweißgehaltes der Tränenflüssigkeit, die wiederum die Aufgabe hätte, Bakterien abzuwehren. Diese Schutzfunktion ist jedoch aufgrund des mangelnden Eiweißes deutlich reduziert. Keime können sich zunehmend vermehren. Das Resultat: brennende, juckende, entzündete Augen. Auch ein Vitamin-B-Mangel kann Mitverursacher sein.

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Tipp:
Verwenden Sie nur spezielle Augenprodukte. Besonders geeignet sind Inhaltsstoffe mit Meersalz, Thermalwasser und Aloe Vera. Sie unterstützen das Abklingen von Schwellungen. Verwenden Sie äußerst sparsam geeignete Augencremes, Masken oder Ampullen. Klopfen Sie sie behutsam ein – niemals reiben. Bei dunklen Augenrändern geht es darum, die Durchblutung zu fördern. Das schnellste Ergebnis erreicht man mit Augenpads. Angereichert mit Hyaluron und ausgewählten Wirkstoffen, glätten sie sichtbar die zarte Augenhaut, geben Feuchtigkeit und Elastizität. Besonders wirksam sind eigens dafür konzipierte Eiskugeln oder Eye-Cool-Bags aus dem Kühlschrank. Ist nichts greifbar, helfen oftmals eisgekühlte Teebeutel mit schwarzem Tee als altbewährtes Hausmittel.

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SLA

 

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