Ihr Powerprogramm für ein intaktes Immunsystem

Bilder: drubig-photo - Fotolia
Autor: Rosemarie Pieringer-Ilse

Sobald die Herbstzeit beginnt, die Temperaturen sinken, die Heizung eingeschaltet ist und eine ausreichende Menge an frischer Luft und Sonnenenergie fehlt, beginnt das Dilemma der triefenden Nasen und der trockenen Schleimhäute. Das lästige Kratzen im Hals und das anstrengende Hüsteln erschweren deutlich unseren Alltag. Gehören auch Sie zu den Menschen, die häufig an Entzündungen im Mund, Rachen oder an der Nasenschleimhaut leiden? 

Um Ihre Schleimhäute funktionstüchtiger werden zu lassen, gibt es eine Menge an einfachen, schnell umzusetzenden Maßnahmen. Sie unterstützen ihren Körper dabei, krankmachende Keime besser abwehren zu können.

Diese einfachen, aber genialen Maßnahmen sind nicht nur präventiv geeignet, sondern auch kleine Wundermittel, die man begleitend bei einem beginnenden Infekt anwenden kann. In der Regel wird die Erkältung glimpflicher verlaufen oder bestenfalls im Keim erstickt.

Ölziehen

Diese Methode ist ein circa 3.000 Jahre altes Heilverfahren aus Indien: Eine alternativ-medizinische ayurvedische Anwendung, bei der mittels einfacher Technik – nämlich durch Schlürfen und Saugen von Öl in der Mundhöhle – eine heilende Wirkung erzielt wird. Auf diese Weise ist es möglich, Krankheitserreger in den Schleimhäuten anzuziehen, zu lösen und anschließend auszuspucken.

Die Wirkungsweise besteht darin, dass das Öl in schwer zugängliche Taschen unter dem Zahnfleisch gelangt; insbesondere an Stellen, an denen sich häufig schädliche Bakterien ansiedeln. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass durch Ölziehen der Zustand von Zähnen und Zahnfleisch nachhaltig verbessert wird und Bakterien, Pilze sowie Viren im Mundraum zugunsten unserer Gesundheit reduziert werden.

Bakterien geben im Mundraum Giftstoffe ab. Die Folge daraus können unterschiedliche entzündliche Erkrankungen sein. Die besondere Heilkraft des Ölziehens wird als eine Art Fernwirkung erklärt, die diese Mundspülung auf die übrigen Organe unseres Körpers ausübt. Die Entgiftungsleistung wird angeregt, und festsitzende Schlacken – Abfälle unseres Stoffwechsels wie ausgeschiedene Verdauungsrückstände, Säuren oder Toxine, die sich im Laufe unseres Lebens in Organen, Gelenken und im Gewebe abgelagert haben – werden ausgeleitet. Aufgrund dessen gibt es Menschen, die ihr ganzes Leben lang täglich ölziehen!

Grundlagen des Ölziehens

Ein bis zwei Mal täglich, vor allem aber morgens auf nüchternen Magen ein bis zwei Teelöffel Öl (zum Beispiel Sonnenblumen-, Sesam-, Raps- oder Olivenöl) für circa 20 Minuten hin- und her schlürfen, ziehen und gurgeln. Im Anschluss ausspucken. Die entsorgte Flüssigkeit muss unbedingt dünnflüssig und weiß wie Milch sein, sonst wurde zu kurz behandelt. Nun gründlich mit viel warmen Wasser nachspülen und kräftig die Zähne putzen.

Ihre Rosemarie Pieringer-Ilse

Tipp: Regelmäßiges Ölziehen unterstützt Ihren Körper dabei fit und gesund durch den Winter zu kommen. Wer möchte, kann statt normalem Öl auch „Four Ginger Health“ aus dem Bioladen Freilassing benutzen. Die zusätzlichen Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend und unterstützen Ihr Immunsystem.

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